Ich und mein Blog

Ich bin beim Stöbern in und durch andere Blogs auf angeltearz Blog gestoßen. Nun bin ich ja ein absoluter Neuling in der Bloggerwelt, habe aber bereits gemerkt, dass das Vernetzen, Verlinken, Unterstützen und gegenseitig konstruktives Feedback geben, oftmals ein wenig zu kurz kommt. Daher hat mich der Satz „Wäre ein Miteinander nicht einfacher, als ein Gegeneinander?“ quasi angesprungen und ich entschied mich an ihrer Blogparade Du und dein Blog teilzunehmen.

1. Wer bist du? Stell dich vor!

Ich schreibe als Hanna Testet meine ganz persönliche Geschichte rund um die Geburt meiner kleinen Wundertochter, die ein absolutes Wunschkind ist. Auch ihr Papa ist der Meinung, dass sie das beste Baby der Welt ist. Ich bin momentan in Elternzeit und versuche diese auszukosten so gut und intensiv es eben geht. Mit der Kleinen hat sich ein Lebenswunsch erfüllt, leider gab es aber mit meiner Geburtsverletzung große Schwierigkeiten womit ich zur nächsten Frage überleite.

2. Seit wann bloggst du? Und wie bist du zum Bloggen gekommen?

Wie bereits erwähnt, gab es große Probleme und Komplikationen mit der Heilung meiner Geburtsverletzung, die Kleine ist mittlerweile bald ein Jahr und es gibt noch immer keinen Abschluss. Im Rahmen dieser Geschichte habe ich viele Erfahrungen gesammelt. Auf der einen Seite die ganz furchtbaren, beinahe unaussprechlichen, traumatischen, schmerzhaften, auf der anderen Seite aber auch gute, wenn auch wenige, über die ich schreiben möchte oder vielmehr schreiben muss.

3. Weiß dein Umfeld davon, dass du bloggst? Wenn ja, was sagen sie dazu? Wenn nein, warum nicht?

Es gibt drei Menschen die davon wissen. Meine Eltern und mein Freund. Und auch bei ihnen bin ich mir teilweise nicht sicher, ob es mich nicht hemmt so deutlich zu schreiben wie ich eventuell gerne würde. Da ich mir vorgenommen habe, meine Geschichte so ehrlich wie möglich darzulegen, bleibe ich anonym, denn mein Thema ist so intim und privat wie nur irgend möglich. Scham und Hilflosigkeit sind prägende Begrifflichkeiten dabei. Meine Anonymität heißt aber nicht, dass meine Texte nicht authentisch sind, vielmehr sind sie umso authentischer weil ich eben anonym dabei bleibe. Vielleicht, wenn all dies abgeschlossen und verarbeitet ist ändere ich es eines Tages. Bis dahin hoffe ich, dass niemand Anstoß daran nimmt

4. Nutzt du Social Media? Und wie kann man dir folgen?

Twitter

Facebook

5. Gibt es etwas, was dich an der Bloggerwelt stört? Und was würdest du dir
wünschen? (Trau dich und sei ehrlich)

Wie bereits erwähnt, bin ich ein Grünschnabel finde aber wie überall, kann man Hilfsbereitschaft, Unterstützung und Geselligkeit nie groß genug schreiben.

6. Und was magst du an der Bloggerwelt?

 

Manches ist bunt, anderes schwarz-weiß, manches ist spannend und interessant, anderes langweilig, manches ist so persönlich wie irgend möglich, anderes sachlich und professionell. Es gibt im Prinzip alles was man sucht und noch viel mehr.

7. Liest du auch außerhalb deines eigenen „Blogbereiches“ oder liest du als z. B. Buchblogger nur Buchblogs?

 

Natürlich interessieren mich Blogs zu Themen die mich gerade beschäftigen mehr als andere, aber ich stöbere oft genug, aufgrund irgendeines Aspektes der meine Aufmerksamkeit geweckt hat, in völlig anderen Themenblogs und -sphären.

8. Vernetzen ist wichtig. Hast du Lieblingsblogs? Zeig mal!

 

Meine Lieblingsblogs sind, momentan eben meinen Themen entsprechende, und lieber kleine noch nicht gar so bekannte 😉

https://unverbogenkindsein.com/

Backstage

http://www.mama-vom-mond.at/

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